EINFACH UND PROBLEMLOS ÜBER ROTTERDAM UND AMSTERDAM EXPORTIEREN

Häufig gestellte Fragen

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ECS

Was ist das ECS?
Welche Lösung bietet Portbase?
Was habe ich als Exporteur/Spediteur mit den ECS-Verpflichtungen im Hafen zu tun?
Haben die anderen europäischen Häfen dieselbe ECS-Lösung?
Was wird die Lösung von Portbase kosten?
Wer kann die ECS-Dienste von Portbase nutzen?
Wie und wann kann ich mich an die ECS-Dienste anschließen?
Ist die Lösung von Portbase internetbasiert oder EDI-basiert?
Wird Portbase die ECS-Dienste auch landesweit einrichten?
Werden die ECS-Dienste von Portbase auch in anderen europäischen Häfen zur Verfügung stehen?
Wie können sich Spediteure und Exporteure in Europa an die ECS-Dienste anschließen?
Ist die Teilnahme an den ECS-Diensten von Portbase in Rotterdam und Amsterdam vorgeschrieben?
Sind die ECS-Dienste ausschließlich für das Containersegment geeignet?
Für welche niederländischen Häfen sind die ECS-Dienste von Portbase geeignet?
Wo sind die Nachrichtenspezifikationen erhältlich?
Über welche Kanäle kommuniziert Portbase?
Sollte ich mich für FTP entscheiden, wie sorge ich dann dafür, dass ein Account erstellt wird?
Sollte ein Originalbericht fehlschlagen oder abgelehnt werden, erwartet Portbase dann einen neuen Originalbericht oder eine Kopie?
Alle Tests im Szenario wurden erfolgreich durchlaufen. Wie beende ich die Testperiode?


Q: Was ist das ECS?
A:

ECS steht für Export Control System. Mit dieser neuen Vorschrift möchte die Europäische Union ihre Außengrenzen besser überwachen und den Binnenmarkt stärken. Seit dem 1. Juli 2009 sind Sie als Exporteur/Spediteur in allen EU-Ländern verpflichtet, Ihre Ausfuhranmeldungen elektronisch zu übermitteln. In den niederländischen Häfen gelten seit dem 31. Januar 2010 außerdem zusätzliche Zollverpflichtungen. Die niederländische Zollbehörde kontrolliert auf diese Weise, ob Waren tatsächlich die EU verlassen haben.

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Q: Welche Lösung bietet Portbase?
A:

Portbase hat für die ECS-Verpflichtungen in den niederländischen Häfen die ECS-Dienste entwickelt. Diese können in Rotterdam und Amsterdam genutzt werden. Mit fünf einfachen Angaben des Exporteurs/Spediteurs - der ECS Notification - kommen das Terminal und die Reederei/Schifffahrtsagentur hier schnell und effizient den zusätzlichen niederländischen Zollverpflichtungen nach. Als Exporteur/Spediteur haben Sie damit eine korrekte Abfertigung ihrer Ausfuhranmeldungen sichergestellt. Außerdem bekommen Sie einen Echtzeit-Überblick über Ihre Ladung: von der Ankunft am Terminal bis zur Abfahrt mit dem Seeschiff.

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Q: Was habe ich als Exporteur/Spediteur mit den ECS-Verpflichtungen im Hafen zu tun?
A:

Sobald das Terminal und die Reederei/Schifffahrtsagentur im Hafen die ECS-Verpflichtungen erfüllt haben, bekommen Sie als Exporteur/Spediteur direkt von der Zollbehörde eine Ausgangsbestätigung. Damit ist Ihre vorige Ausfuhranmeldung gewissenhaft abgefertigt. Ohne Ausgangsbestätigung besteht die Gefahr, dass Sie als Exporteur/Spediteur zeitraubende Nachforschungen anstellen müssen, um beweisen zu können, dass Ihre Ladung die EU verlassen hat oder es werden eventuell USt-Nachforderungen gestellt. Mit den ECS-Diensten bietet Portbase dafür eine einfache Lösung. 

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Q: Haben die anderen europäischen Häfen dieselbe ECS-Lösung?
A:

Die Zollbehörden der einzelnen Länder arbeiten jeweils mit einem eigenen Verfahren für die ECS-Kontrolle. Exporteure und Spediteure müssen sich im Vorfeld informieren, welche Anforderungen in welchen Ländern gelten. Die Niederlande sind das einzige Land, das über Portbase die zusätzlichen Zollanforderungen in logistische Vorteile umsetzt. Mit Hilfe der ECS-Dienste ist eine einfache und problemlose Ausfuhr sichergestellt.

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Q: Was wird die Lösung von Portbase kosten?
A:

Für Exporteure und Spediteure ist die Teilnahme an den ECS-Diensten kostenlos. Die Reedereien, Schifffahrtsagenturen und Terminals in Rotterdam und Amsterdam übernehmen einen großen Teil der Kosten. Daneben leisten auch die Hafenbehörden von Rotterdam und Amsterdam einen substanziellen Finanzbeitrag.

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Q: Wer kann die ECS-Dienste von Portbase nutzen?
A:

Alle Exporteure und Spediteure in Europa, die über die Häfen von Rotterdam und Amsterdam exportieren, können die ECS-Dienste nutzen. Auch für die Terminals, Reedereien und Schifffahrtsagenturen bieten die ECS-Dienste umfassende Dienstleistungen. Die ECS-Dienste sind zunächst für den Containersektor verfügbar. Für Unternehmen in den Bereichen Stückgut, Flüssigmassengut und Trockenmassengut gibt es eine extra ECS-Dienstleistung.

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Q: Wie und wann kann ich mich an die ECS-Dienste anschließen?
A:

Die ECS-Verpflichtungen in den niederländischen Häfen sind am 31. Januar 2010 in Kraft getreten. Portbase hat jedoch mit der Zollbehörde vereinbart, die ECS-Dienste phasenweise einzuführen. Bis zum 31. März werden erst alle Terminals, Reedereien und Schifffahrtsagenturen angeschlossen. Ab dem 1. April 2010 stehen die ECS-Dienste dann den Exporteuren und Spediteuren zur Verfügung.Bis dahin gilt: Business as usual. Ab dem 1.April 2010 können sich Exporteure und Spediteure über diese Website für die ECS-Dienste registrieren.

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Q: Ist die Lösung von Portbase internetbasiert oder EDI-basiert?
A:

Die Teilnahme an den ECS-Diensten in den Häfen von Rotterdam und Amsterdam ist sowohl einfach über das Internet möglich oder, noch bequemer, über eine Systemanbindung an Ihr unternehmenseigenes Computersystem.

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Q: Wird Portbase die ECS-Dienste auch landesweit einrichten?
A:

Die ECS-Dienste können jetzt in Rotterdam und Amsterdam genutzt werden. Die Einrichtung in anderen niederländischen Häfen ist für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Zur Zeit ist davon jedoch noch nicht die Rede.

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Q: Werden die ECS-Dienste von Portbase auch in anderen europäischen Häfen zur Verfügung stehen?
A:

Jedes EU-Land kann seine eigene ECS-Lösung wählen. Das ist inzwischen überall geschehen. Deshalb ist es vorläufig nicht zu erwarten, dass die ECS-Dienste international eingerichtet werden.

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Q: Wie können sich Spediteure und Exporteure in Europa an die ECS-Dienste anschließen?
A:

Unternehmen, die sich für die Teilnahme über EDI entscheiden, realisieren die Anbindung über ihren Softwarelieferanten oder die eigene EDV-Abteilung. Unternehmen, die sich für die Teilnahme über das Internet entscheiden, erhalten im Vorfeld eine kurze Einweisung und können danach sofort die Dienste nutzen. Die Anmeldung für die Teilnahme an den ECS-Diensten kann über diese Website sowie bei Messen, Kongressen, Veranstaltungen und anderen Treffen, bei denen Portbase vertreten ist, erfolgen. Daneben ist die Anmeldung im Rahmen individueller Unternehmensbesuche von Portbase und über internationale Partner wie zum Beispiel Dakosy (das Hamburger Port Community System) und dbh (das Port Community System von Bremerhaven)  in Deutschland möglich.

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Q: Ist die Teilnahme an den ECS-Diensten von Portbase in Rotterdam und Amsterdam vorgeschrieben?
A:

Nein, Unternehmen können sich auch für eine eigene bilaterale Lösung entscheiden. Dann entgehen ihnen jedoch die zahlreichen Effizienz- und Kostenvorteile. Zudem kann die Ladung dann auch nicht in Echtzeit im Hafen verfolgt werden.

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Q: Sind die ECS-Dienste ausschließlich für das Containersegment geeignet?
A:

Die ECS-Dienste auf dieser Website sind speziell für den Containersektor. Portbase bietet eine extra ECS-Dienstleistung für Unternehmen in den Bereichen Flüssigmassengut, Trockenmassengut und Stückgut.

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Q: Für welche niederländischen Häfen sind die ECS-Dienste von Portbase geeignet?
A:

Die ECS-Dienste von Portbase können in den Häfen von Rotterdam und Amsterdam genutzt werden.

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Q: Wo sind die Nachrichtenspezifikationen erhältlich?
A:

Die Nachrichtenspezifikationen stehen auf dieser Website zum Download bereit.

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Q: Über welche Kanäle kommuniziert Portbase?
A:

Sie können über E-Mail oder FTP mit Portbase kommunizieren.

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Q: Sollte ich mich für FTP entscheiden, wie sorge ich dann dafür, dass ein Account erstellt wird?
A:

Dazu können Sie dieses Formular ausfüllen und per E-Mail schicken an: servicedesk@portbase.com, oder per Fax an: 0031-(0)10-2522250 oder per Post an:

Portbase
Seattleweg 7
3195 ND Rotterdam

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Q: Sollte ein Originalbericht fehlschlagen oder abgelehnt werden, erwartet Portbase dann einen neuen Originalbericht oder eine Kopie?
A:

Wenn ein Originalbericht aus technischen oder funktionellen Gründen fehlschlägt, hätten wir gerne einen neuen Originalbericht.

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Q: Alle Tests im Szenario wurden erfolgreich durchlaufen. Wie beende ich die Testperiode?
A:

Wenn das komplette Szenario korrekt durchlaufen wurde, können Sie die Berichte an ecs-test@portbase.com schicken. Nachdem wir sie erhalten haben, kontrollieren wir die Bericht noch einmal. Wenn dies erfolgreich verlaufen ist, bekommen Sie von uns eine SENDER-ID und eventuelle ergänzende Daten für die Kommunikation. 

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